Die Erdmandel

Die Erdmandel (Cyperus esculentes) ist eine unterirdische Wurzelknolle des Erdmandelgrases und auch unter dem Namen Chufas bekannt. Erdmandeln sind ideal für Nussallergiker, da sie zwar nussig schmecken, aber nicht zu den Nüssen gehören.

Ein hoher Ballaststoffanteil macht diese Knolle zu einer gesunden Zutat. Ihre Wirkstoffkombination als auch der leckere, nussige Geschmack, macht die Erdmandel zu einer echten Rarität unter den Lebensmitteln.

Durch ihre Inhaltsstoffe wird die Erdmandel ausdrücklich für Diabetiker empfohlen. Mit einem Löffel Erdmandeln, der normalen Ernährung beigefügt, kann man den Zuckergehalt des Blutes senken. Der regelmässige Verzehr von Erdmandeln hemmt durch den hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren Allergien, hilft bei Krankheiten der Haut wie Neurodermitis und Schuppenflechte, reguliert den Blutdruck runter, kräftigt das Herz, lindert Schmerzen und Entzündungen, hemmt die Zellwucherung und stimuliert das Immunsystem.

Die Erdmandeln zeichnen sich durch einen ungewöhnlich hohen Ballaststoffanteil aus. Ballaststoffe sind für den Darm besonders wichtig, da sie die Verdauung anregen und helfen Stoffwechselgifte oder andere toxische Rückstände zu binden und auszuscheiden.

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